Tomaten

Gesund, bunt und lecker: Ein Hoch auf die Tomaten

Tomaten machen schön, schlank und schützen vor Krankheiten

Wenn Sie essend etwas für Ihre Gesundheit, Schönheit und Figur tun möchten, sollten Sie immer ein paar Tomaten im Haus haben. Die roten Kugeln, auch Liebes-, Gold- oder Paradiesäpfel genannt, schmecken als Snack, im Salat, in der Suppe, auf dem Brot oder in einem Auflauf. Und sie haben viele tolle Nebenwirkungen. Das fängt bei den Kalorien an. Mit nur 17 Kalorien pro 100 Gramm gelten Tomaten als Schlankmacher. Außerdem halten sie die Haut länger jung und glatt, denn gekocht unterstützen sie den Körper bei der Abwehr von UV-Strahlen. Tomaten sind das beliebteste Gemüse in Deutschland. Und das, obwohl wir meist importierte Ware essen.

Riecht die Tomate aromatisch?

Wer sein Essen am liebsten in der Region kauft, sollte auf Bioqualität achten oder selbst Tomaten im Garten züchten. Von Juli bis Oktober sind deutsche Freilandtomaten auf dem Markt; importierte Früchte sind häufig mit Schadstoffen belastet. Was den Geschmack betrifft, orientieren Sie sich am besten mit der Nase. Riecht eine Tomate aromatisch, schmeckt sie auch. Als Prophylaxe gegen Krebs wirkt der so genannte sekundäre Pflanzenstoff Lycopin. Der kann verhindern kann, dass geschädigte Zellen zu Krebszellen werden. Lycopin ist auch in verarbeiteten Produkten wie Ketchup, Tomatensoßen, Säften und Suppen enthalten.

Tomaten gehören nicht in den Kühlschrank

Wer Tomaten langweilige findet, sollte mal ein paar andere Sorten probieren. Weltweit werden offiziell mehr als 2500 Sorten gezüchtet. Die Dunkelziffer ist dabei hoch. Wahrscheinlich gibt es noch unzählige Sorten, die nie gemeldet wurden. Schon mal etwas von Grünen-Zebra-, Eier- oder schwarzen Tomaten gehört? Wichtig: Tomaten gehören nicht in den Kühlschrank, denn dort würden sie ihr Aroma verlieren. Am liebsten mögen sie Zimmertemperatur und liegen ungewaschen nebeneinander. So bilden sich keine Druckstellen.

Tomaten

Fotos: Albert

DAS KÖNNTE SIE AUCH INTERESSIEREN

Natürliche Medizin: Blaubeeren sind gut für die Augen

Wenn Kinder nicht gesund essen: „Ich mag das nicht“

Naschen im Advent: Wie geht das ohne Frust danach?

Vorsicht: Diese Komplimente gehen nach hinten los

November-Blues: Gute Stimmung an trüben Tagen