November-Blues

November-Blues: Gute Stimmung an trüben Tagen

Grauer Himmel und trostloses Wetter schlagen aufs Gemüt. Hier gibt es Erste-Hilfe-Tipps

Der November-Blues kann jeden treffen. Wenig Sonne, kurze Tage, viel Regen, Müdigkeit und Niedergeschlagenheit – der graue Monat ist meist keine tolle Zeit. Verschiedene Wellness-Experten haben dem Online-Marktplazt StarOfService ihre besten Tipps verraten. Hier ein paar Erste-Hilfe-Maßnahmen:

1. Gesundes auf den Speiseplan

Essen Sie sich fit: In Pastinaken zum Beispiel steckt alles, was wir im Winter brauchen, um unsere Abwehrkräfte zu stärken: Kalium, Eisen, Vitamin B1, E und Folsäure. Auch die Steckrübe enthält neben reichlich Zucker zahlreiche Vitalstoffe wie Kalium, Vitamin C, E, B6 sowie Niacin. Rote Beete erfreut sich wachsender Beliebtheit und ist auch sehr gesund: Calcium, Kalium, Magnesium, Vitamin C und Folsäure sind in ihr enthalten. Wer diese Gemüsesorten auf den Speiseplan packt, ist bestens für den Winter gewappnet.

2. Es werde Licht

Verstimmungen in Herbst und Winter sind nicht zuletzt auf den Lichtmangel während der dunklen Jahreszeit zurückzuführen. Grund genug diesem natürlichen Defizit während der Wintermonate entgegenzuwirken. Das Zauberwort heißt „Lichttherapie“. Entsprechende Tageslichtlampen kann man sich ganz einfach für zu Hause kaufen.

3. Bewegung macht munter – und glücklich

Bewegung weckt selbst in müden Körpern ungeahnte Kräfte. Auch wenn es manchmal schwerfällt – ein bisschen Sport, wenigstens in Form von längeren Wegstrecken zu Fuß, sollten in jeden Tag integriert werden. Die Bewegung an der frischen Luft bringt den Kreislauf in Schwung und wirkt gegen den November-Blues.

4. Mit Düften die Sinne beglücken

Aromaöle oder Duftlampen tauchen die eigenen vier Wände in einen wahren Rausch der Sinne – auch wenn es draußen stürmt und regnet. Sehr beliebt sind zurzeit sogenannte „Duft-Diffuser“. Diese Geräte gibt es ab etwa 15 Euro. Je nach Sorte können sie entweder herbstliche Gemütlichkeit erzeugen oder mit frischen Düften Sommergefühle wecken.

5. Farben-Freude gegen den November-Blues

Unsere Sinne sind immer auf der Suche nach Eindrücken. In Herbst und Winter fallen diese Eindrücke naturgemäß etwas kärger aus. Deshalb sollte man ihnen auf die Sprünge helfen. Warme und stimmungsvolle Farben tragen dazu bei, fehlende Lichteindrücke zu kompensieren. Bunte Bezüge oder frische Blumen können zu Hause eine belebende Atmosphäre erzeugen. Je grauer der Tag, desto bunter sollte das Programm sein.

6. Wärme umschmeichelt die Seele

Ein warmer Kakao, die Lieblingsdecke auf dem Sofa: Eine angenehme Grundwärme steigert das Wohlbefinden und lässt Menschen auch in der kalten Jahreszeit Gemütlichkeit empfinden. Das ist sogar Ausdruck eines Lebensgefühls. Der sogenannte „Hygge-Trend“ orientiert sich dabei an der dänischen Gemütlichkeit.

7. Kuscheln für die Glückshormone

In Zweisamkeit lässt sich das sogar noch steigern, denn Körperkontakt fördert nachweislich Glückshormone. In den trüben Herbstmonaten sollte daher extra viel Zeit für Kuscheleinheiten eingeplant werden. Durch den Körperkontakt stößt der Körper das Hormon Serotonin aus – das wiederum fördert die gute Laune.

Fotos: Albert

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