Apfelkuchen vom Blech: Rechteckig, praktisch, gut

Für diesen Apfelkuchen müssen Sie kein Künstler sein. Er geht schnell und macht viele Leute satt

Schnell was in den Ofen schieben, wenn sich überraschend Gäste ankündigen, Küche und Keller aber nichts hergeben? Solange Margarine, Zucker, Mehl, Vanillinzucker, Backpulver, Eier und Äpfel im Haus sind, kann nicht viel schiefgehen. Ein Blech mit Apfelkuchen verbreitet herrlich frischen Kuchenduft und lässt sich auf der Kaffeetafel unkompliziert stapeln. Für verschiedene Bedürfnisse können Sie vier Varianten fabrizieren. Die Gesundheits-Bewussten kriegen gar nichts drauf. Wer es süß und weiß möchte, bekommt ein Stück mit drüber gestreutem Zucker. Weihnachtsfreunde freuen sich über Zimt auf dem Kuchen, und Genießer nehmen gleich beides. Für die lassen Sie es Zucker und Zimt regnen.

Das brauchen Sie für ein Backblech Apfelkuchen:

350 Gramm Zucker

350 Gramm Margarine

350 Gramm Mehl

2 Tütchen Vanillinzucker

1 Tütchen Backpulver

6 Eier

5 Äpfel

Bei Bedarf: Zimt und Zucker zum Drüberstreuen

Wenn Sie kein Backpapier verwenden wollen, brauchen Sie noch Fett fürs Blech.

Schneller Apfelkuchen: So geht‘s

1. Geben Sie alle Zutaten (bis auf die Äpfel) zusammen in eine Rührschüssel.

2. Rühren Sie mit dem elektrischen Rührbesen so lange, bis der Teig glatt ist. Das Ganze dann gleichmäßig auf dem Backblech verteilen.

3. Die Äpfel schälen, Kerngehäuse entfernen, in Schnitze schneiden und in den Teig drücken wie auf dem Bild. Bei Bedarf Zimt und Zucker drüber streuen.

4. Backen, bis der Kuchen lecker riecht und der Teig fest ist (das dauert je nach Ofen 20 bis 30 Minuten bei 175 Grad).

5. Abkühlen lassen, in Stücke schneiden und die Gäste damit beglücken.

Fotos: Albert

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